Resonanzen
faust in the box
"Danke, dass sie Faust so zubereitet haben, dass er sowohl für ein junges als auch ein älteres Publikum gut verständlich ist."
Zuschauer im Badischen Staatstheater Karlsruhe
"Ich habe Faust immer gehasst, diesen Faust liebe ich." Schauspielerin, Badisches Staatstheater Karlsruhe
Schülerkommentare der St. Marien Oberschule in Berlin Neukölln:
„Diese Inszenierung darf man echt als Unikat bezeichnen.“ Christopher
„Das Stück wurde sehr gut gespielt und immer die passende Musik zu den einzelnen Szenen gefunden.“ Robert
„Zu Anfang habe ich mich richtig erschreckt, wie die Künstlerin den Teufel dargestellt hat...
Ich würde mir das Stück gern noch mal ansehen.“ Marcel G.
„Erstaunlich war die Wandlungsfähigkeit der Schauspielerin, die allein alle Rollen gespielt hat.“ Dennis
„In der Mitte ein komischer Kasten, moderne Musik, Handpuppen und nur eine Schauspielerin, außergewöhnlich gut!“ Sebastian
„Die Aufführung hat den Inhalt von ‚Faust I’ für jeden verständlich gemacht.“ Maciej
„Ein klassisches Werk - ganz modern! Und die box war quadratisch, praktisch, gut.“ Marcel S.
“Ich war sehr beeindruckt von der Inszenierung. Das letzte Bild ist unglaublich aussagestark und emotionsgeladen. (Gretchen im Kerker) Ich bin der Meinung, Faust noch nie so gut interpretiert gesehen zu haben. Groteskes Theater auf das Notwendigste reduziert, und so frisch und zeitgemäß.
Bridge Markland’s Mimik ist enorm. Sie kann wirklich den Teufel so spielen, dass man sich angezogen fühlt und gleichzeitig kurz vor einem Kotzkrampf ist. Faust dumpfe Beschränktheit und Naivität und Gretchens zarte Verletzlichkeit, gepaart mit Neugierde und Lebenslust. Ganz tolles Theatererlebnis.”
Viola Voigt, Kostümbildnerin, Berlin Prenzlauerberg
"faust in the box was a really fascinating and interesting way to see Goethe's Faust performed. Having read parts of Faust in a German class, Bridge’s performance brought a whole new face and life to Mephisto, Margaretha and Faust. Even the puppets had complex and convincing personalities. The incorporation of contemporary, recognizable music was a brilliantly hip way to tie in the emotions of the past with how we express ourselves today..."
Robert Mevissen, student at Saint John’s University of Minnesota, USA
”I don’t speak German, but your play is like watching the opera.”
Marc Bautch, Visual Artist, Minneapolis, USA
”Das war cool!”
”Danke für die Ohrwürmer!”
2 Schüler der Freiherr vom Stein Oberschule, Berlin Spandau
“Faust auf den Punkt gebracht.“ Inka-Charlotte Palm, English Theatre Berlin
schiller in the box
“Schiller war total cool. ... Aber in der Schule dürfen sie eben nie menschliche Fehler gehabt haben, sonst sind sie keine Vorbilder. So, nen Quatsch. Wenns einem mal schlecht ging ... und er es dann da rausgeschafft hat, das wäre für uns ein Vorbild. Die Musik war toll, meine Lieblingsgruppe war dabei.“
Luci, 15 Jahre alt, 10. Klasse Gesamtschule, Berlin, Prenzlauerberg
“Bei dem Stück konnte man viel lachen. Das Leben ist so hart, auch schon bei uns zu Hause. Wenn man dann sieht, einer fand die Schule auch doof und wollte lieber Partys feiern und hat trotzdem was im Kopf gehabt, das baut auf. Wenn der Unterricht so in der Schule wäre, jedes Fach, Geschichte und auch Mathe, dann kann das jedes Kind verstehen. Das ist doch ganz lebendig. Eben so wie im wirklichen Leben. ... War nen toller Typ der Schiller. Jetzt weiß ich, warum die Lehrer sagen er ist „Kulturgut“.
Yacki, 15 Jahre alt, 10. Klasse Gesamtschule, Berlin, Prenzlauerberg
krug in the box
„Der unglückliche durchtriebene Richter aus Kleists zerbrochnem Krug gefiel mir,
auch als Puppe und Stimme und all die Gefühlstöne, die aufwallten und heulten und sangen.
Eine klasse Adaption! … - ich habe die schauspielerische Leistung bewundert und das Spiel genossen!“
Ingeborg Woitsch, Life-Style Journalistin + Poesiepädagogin
Frau Marthe Rull und der Hahnentanz des Richters.“
Simone Schmidt - zebrazone, Multimedia Künstlerin
“Sehr orginelle Spielidee mit großer Präzision umgesetzt.“
Thomas Wittstock, Langjähriger Mitarbeiter des Figurentheaters Meschugge von Ilka Schönbein Berlin/Paris
“Ich muß sagen daß ich diese Performance ungeheuer gut fand und das Ganze sehr
genossen habe. Insbesondere die unschlagbar professionelle Mimik, Gestik und Körpersprache.
Die Synchronizität zwischen den eingespielten Sprechstimmen (ebenfalls sehr gute
Klangqualität) und Frau Marklands Mundbewegungen ist sensationell.
Weiterhin habe ich die Klassische Kleistsche Sprache bewundert und wieder einmal mit
Erschrecken festgestellt, wie sehr unsere Alltagssprache immer mehr verkümmert.
Die Musikstücke waren auch sehr gut ausgewählt…“
Bärbel Ruben, Presse und Öffentlichkeitsarbeit, Kulturamt Neukölln, Berlin
